polykosmenausformer

Deon R. Murczak, Science Fiction-Autor

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Simulationen, plus Überarbeitung der Annalen

13. Februar 2017


Kleineres Update: Alle in ASKENDUM erwähnten Sternensysteme außer Gashi, Candida und Gendra habe ich jetzt in Universe Sandbox ² fertig simuliert und alle physikalischen Eckdaten und Beispielrenderings der Himmelsköper archiviert. Gendra lässt sich nachholen, falls ich beschließen sollte, auf die Mylon zurückzukommen.

Leider lassen sich in US², wie’s scheint, noch keine Heightmaps importieren oder prozedural erzeugen, die Software ist noch tief im Alpha-Stadium. Somit sind die Renderings von Himmelskörpern, die ich hochgeladen habe, nur als generischer Look zu verstehen, vor allem was die Verteilung und Menge von Wasser und Land angeht.

Online habe ich ein paar schöne Rechenhilfen und Tabellen gefunden. Deshalb hat sich nach Berücksichtigung einer Reihe von Parametern ergeben, dass ein Vollmond auf Xohe bis zu 24-mal heller als auf Terra ist (ca. 2,5-6 Lux). Das würde im Bereich fortgeschrittener bürgerlicher Dämmerung liegen (3,6 Lux) und wäre im Extremfall (Äquator, Höhenlage) halb so hell wie eine Straßenlaterne (10 Lux). Dabei würde Yrina am Himmel mit der siebenfachen Fläche des terranischen Vollmonds erscheinen und aufgrund der hohen Albedo (0,38, Mond/Luna: 0,12) eventuell ein wenig blenden. Die drumherum deutlich und vermutlich auch farbig sichtbaren Schlieren des nahen Mizun-Nebels würden wohl dafür entschädigen.

Auf Shuuron bräuchten Humanoide einen Strahlenschutzanzug, denn sein Zentralgestirn ist ein winziger Flare-Stern und nur 12,6 Millionen km entfernt. Musdaar erscheint mit der 17-fachen Fläche am Himmel verglichen mit Sol von Terra aus, aber lediglich mit zwei Dritteln der Helligkeit, wobei das stark rötliche Licht energiearm ist und wie eine permanente Abenddämmerung wirkt. Dass die Schwerkraft 45% höher als auf Terra ist, macht die Location dann für einen ausgelassenen Strandurlaub noch deutlich weniger attraktiv.

Vorhin habe ich angefangen, die erste Hälfte von Technologie und Raumfahrt des frühen Äons zu überarbeiten, hier vornehmlich die Abschnitte über Antigravitation und Sprungaggregate, um diese an das überarbeitete kosmologische Modell des ASKENDUM-Universums anzupassen. Morgen gucke ich noch mal drüber und versuche danach alle erwähnten Raumfahrzeuge und -konstruktionen in die Zeitlinie einzupassen, etwa mit Jahren der Indienststellung, Vorgängerserien usw. Das wird später noch relevant.

 

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