polykosmenausformer

Deon R. Murczak, Science Fiction-Autor

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Projekt Triena



„D.K.S.“? Welch mysteriöses Kürzel!

Das Projekt Triena (ausgesprochen „Tri·e·na“) ist Resultat einer lockeren Ideensammlung, welche ich seit Frühjahr 2016 quasi als „Nebenreserve“ zu ASKENDUM ersponnen hatte. Nach langwierigem innerlichen Hin und Her und gar der Ankündigung eines Prequels zu ASKENDUM ist Mitte 2017 dann doch die Entscheidung gefallen, die vorhandenen Ideen für ein komplett neues Universum zu nutzen.

Ausschlaggebend war, dass mir das bislang ausgearbeitete Material zum Prequel eigentlich zu ernsthaft und vor allem genremäßig bodenständig erschien. Was sich hingegen wuchtvoll und maßlos in meiner Vorstellung entfaltete, war konsistent schrill, knallig, selbstironisch, over-the-top; eine entfesselte Evolution des bisherigen schreiberischen Ichs.

Derweil umfasst das bis auf die Haupthandlung und spezifische Raumfahrzeuge fast vollständige Material ein Vielfaches dessen, was ich seinerzeit zu ASKENDUM festgehalten hatte. Das Setting ist sehr viel größer und umfasst weite Teile der Milchstraße, über zwei Dutzend Spezies und Subspezies, eine größere Zahl an Protagonisten sowie eine im Detail komplexer ausgearbeitete und heterogenere Technologie.

Was die Handlung betrifft, wird diese konsistent temporeicher und schilderungsmäßig weniger ausschweifend als bei ASKENDUM sein – was im Besonderen auch Rückmeldungen der Leserschaft berücksichtigt – sowie deutlich humor- und situationsgetragener. Ein wenig komische Gesellschaftssatire wird auch hinzukommen. Gewisse zentrale Motive, soviel sei verraten, sind Künstliche Intelligenz, Evolution, sowie abermals das Kreuz eines dünnhäutigen Hauptprotagonisten mit gewissen Frauen, die ihn umgeben.

 

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