polykosmenausformer

Deon R. Murczak, Science Fiction-Autor

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Persönliches/Prequel-Gedanken

18. November 2014


So, Zeit für ein Update, um dem Stream wieder ein wenig Leben einzuhauchen.

Mit den Aufnahmen wird es leider vorerst nichts, weil ich über den Winter quasi vollzeitmäßig mein Pensum in der Wikipedia abarbeiten möchte. Ich betreue dort gut zwei Dutzend Grundlagenartikel zu kontroversen und unbeliebten Themen und möchte nach großflächigen Verbesserungen einige davon durchs (zeitaufwändige) Review schicken. Außerdem steht eine „Lesenswert“-Kandidatur an.

Im Anschluss sind zwei Monate im Frühjahr/Frühsommer eingeplant, in denen ich nicht im Lande und damit einhergehend wohl auch nicht in der Nähe eines Internetanschlusses sein werde.

Da ich derzeit einiges an persönlicher Weiterentwicklung durchmache, möchte ich mit detaillierten Planungen zur Handlung des Prequels so lange wie erforderlich warten, so dass schlussendlich ein gewisses Maß an gewonnener Reflektion und Erkenntnis einfließen können wird. Denn selbstverständlich ist es mir äußerst wichtig, mich auch schreiberisch weiterzuentwickeln.

Hier und da habe ich immer wieder Notizen zum Prequel angelegt. Es sind lange Stichpunktlisten mit ziemlich detaillierten Ausführungen entstanden. Das Setting böte durchaus Stoff für mehrere Bücher.

Soweit steht fest, dass das Prequel in den Jahren 119 und 120 UZ spielen wird, sechzig Jahre vor ASKENDUM. Zur Handlungszeit läuft der astanisch-malmanesische Grenzkonflikt seinem hoffnungslosen und schicksalhaften Höhepunkt zu; dieser Aspekt wird stets bedrohlich im Hintergrund präsent sein. Parallel dazu werden mehrere komplex verwobene Stränge den Weg der Hauptpersonen und verschiedene dramatische Entwicklungen schildern. Ich beabsichtige dabei stilmittelmäßig deutlich mehr an mystischer und psychologischer Symbolik, existenzieller Betrachtung und multiplen Bedeutungsebenen einzubringen, als dies in Askendum der Fall war. Keine Angst, intellektuell wird es nicht. Aber die Charaktere werden sehr plastisch, vielschichtig und oft auch mehrdeutig sein.

 

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